Qualitative Inwertsetzung des gemeinsamen Erbes historischer Parkensembles zur nachhaltigen touristischen Wertschöpfung und sozial-kulturellen Integration der Bürger der deutsch-polnischen Grenzregion

Hauptziel des Projekts ist es, die Rolle von Kultur und nachhaltigem Tourismus für die wirtschaftliche Entwicklung, die soziale Eingliederung und Innovation zu stärken, indem das Bewusstsein der Bürger für ihre gemeinsame Kultur und Geschichte erhöht, die grenzüberschreitende Zusammenarbeit in Kunst und Kultur intensiviert und die Weiterentwicklung der Ansätze zur Präsentation kultureller Angebote im Grenzgebiet unter besonderer Berücksichtigung der Bedürfnisse von Menschen mit Behinderungen und Senioren weiterentwickelt werden. Dies umfasst:

  • grenzüberschreitende Themenjahren und vernetzten kulturelle Angebote zu Dorothea v. Sagan, Lucie Pückler und Graf Brühl (kulinarische Workshops, Konzerte, Parkseminare, Bürgerforen etc.)
  • Verbesserung parkbezogener Infrastruktur durch z.B. Sanierungsmaßnahmen und Überdachung der Schlossruine in Zatonie oder Neupflanzungen von Alleen in Brody 
  • digitalen Pilotmaßnahmen z.B. die mobilen und modernen Infokioske „Eyecatcher“, digitaler Parkplan des Rosengartens in Forst (Lausitz) auf diversen Endgeräten für Menschen mit Seh- oder Hörbeeinträchtigungen oder ein Audioguide des Branitzer Parks, die nach Abschluss des Projektes als modellhafte Lösungen zur inklusiven Informationsvermittlung für Besucher dienen können

Das Projekt wird ergänzt durch eine deutsch-polnische Informationskampagne auf Social-Media-Kanälen des Europäischen Parkverbundes Lausitz, der Projektpartner und auf parkverbund.eu.

 

Projektlaufzeit:
01.07.2024 – 30.06.2027

Partner:

  • Stadt Cottbus/ Chóśebuz
  • Miasto Zielona Góra
  • Stadt Forst (Lausitz)
  • Gmina Żagań o statusie miejskim
  • Gmina Brody